Lagertelegramm

Auf dieser Seite wird während des Herbstlagers immer am Abend das Lagertelegramm aufgeschaltet. Darin erzählen die Kinder von ihrem Lagertag, was sie alles erlebt und gegessen haben.


Lagertelegramme des Herbstlagers 2020


Lagertelegramm 26.09.20

Nachdem wir uns von unseren Familien verabschiedet haben, liefen wir los in Richtung Bushaltestelle. Dort angelangt, haben wir uns einander in einem RIESIGEN Kreis vorgestellt und noch Happy Birthday für unser Geburtstagskind gesungen. Dann ging die Reise Richtung Mörlialp endlich los! Mit Bus, Zug und Postauto reisten wir quer durch die Schweiz, wobei wir am Bahnhof in Giswil unser Zmittag genossen. Als wir endlich beim Lagerhaus ankamen, konnten wir uns gemütlich in unseren Zimmern einnisten, bis es dann mit dem Nachmittagsprogramm weiterging.

Sobald wir nach draussen gingen, fing es an zu schneien und wir entdeckten bald darauf ein grosses Plakat mit komischen Schriftzeichen drauf. Wir entschieden uns, diese Nachricht zu entschlüsseln und sammelten an verschiedenen Posten rund um das Lagerhaus Entschlüsselungs-Codes, die uns zu jedem Zeichen den dazugehörigen Buchstaben verrieten. Dabei wurden wir immer wieder von Fängern daran gehindert, diese Zeichen zu sammeln. Anscheinend wollten diese nicht, dass wir die Nachricht entschlüsseln können! Allerdings wissen wir selber auch nicht genau, was es mit dieser Nachricht auf sich hat und von wem diese verfasst wurde. Auf jeden Fall konnten wir durch sportliches Können und grossen Einsatz die Nachricht schlussendlich entschlüsseln. Folgenden Satz konnten wir entziffern: „Findet Godric Griffindors Schwert. Es schützt euch vor allem Übel.“

Wir folgten dieser Aufforderung und fanden das Schwert hinter dem Haus bei einem Haufen Holzscheiten. Wir hoffen, dass uns dieses Schwert nun in der nächsten Zeit schützt und haben es zur Sicherheit beim Hauseingang aufgehängt.

Nach der bibbernden Kälte draussen konnten wir uns zum Znacht mit leckerer Pizza und leckerem Maissalat stärken. Nun freuen wir uns auf einen gemütlichen Abend! 

Ämtligruppe Zauberstab

Aisha, Alina, Dario, Julia, Noemi, Jonas, Nadja


Lagertelegramm 27.09.20

 

Die letzte Nacht war sehr aufregend. Wir wurden durch Schreie der Leiter geweckt und sie sagten uns, dass Nadja verschwunden sei. Wir suchten das ganze Haus ab, aber Nadja war nirgends. Somit entschieden wir uns draussen nach ihr zu suchen. Kaum verliessen wir das Haus, fanden wir Nadja sogleich am Boden liegend mit einem Stein in der Hand. Nadja sagte uns, dass sie die Kontrolle über sich verloren hatte und einem Licht gefolgt ist. Wir brachten sie zurück ins Bett und entschieden uns, erst ein Mal wieder schlafen zu gehen.

Als wir am Morgen aufwachten, war die Stimmung immer noch angespannt, da wir nicht wussten, wie das Nadja geschehen konnte. Trotzdem haben wir uns wieder auf das Lager konzentriert und haben den Morgen damit verbracht diverse Knoten, Zeltbauten und Bestandteile einer Blache oder die verschiedenen Seilarten kennen zu lernen.

Nach dem Mittagessen viel uns ein Blatt auf, welches im Esssaal aufgehängt wurde. Der darauf stehende Text «Mächtiger als alle mit der Kraft zu brechen was ewig gebunden» liess uns jedoch ratlos zurück. Am Nachmittag spielten wir dann alle zusammen ein Spiel, um uns 5 Kartenteile zu erkaufen, welche zusammen eine Karte über unsere Umgebung aufzeigten und uns zum zweiten Teil des Textes führte. Jedoch auch der zweite Teil «Drei Schlüssel vereint erlösen die Wahrheit die lag im Verborgenen», brachte uns auf keine Idee. Wir vermuten, dass wir nun 3 Schlüssel finden müssen.

Nach dem coolen Nachmittagsspiel, bei dem wir alle sehr dreckig wurden und verschwitzt waren, freuten wir uns endlich auf die wohlverdiente Dusche. Plötzlich hörten wir jedoch Geräusche aus einem Zimmer, welches komischerweise abgesperrt war. Als unsere Zauberlehrer die Tür mittels Magie und einem Zauberspruch öffnen konnten, fanden wir einen Umhang eines Dementoren.

Simone konnte durch ihre Zauberkünste in den Raum hineinsehen und sah, wie wieder dasselbe Licht, das Nadja gestern gesehen hat, den Dementor vertrieb. Sofort eilten wir in den Esssaal, um zu sehen, ob der gestrige gefundene «Stein der Weisen» immer noch da ist. Leider mussten wir feststellen, dass der unechte Stein der Weisen gestohlen wurde. Wir hatten also Glück, dass wir den originalen Stein versteckt hatten und nur eine Attrappe im Esssaal aufgestellt hatten.

Nun sind wir gespannt, was uns der Abend noch bringt und wie es mit den drei Schlüsseln weiter geht.

 Mit magischen Grüssen von der Sclolaricus Magicus Jublatius

 Ämtligruppe Zauberinnen & Zauberer Clara, Tiago, Enya, Bradley, Leneli, Emilija, Seba


Lagertelegramm 28.09.20

Gestern Abend haben wir unsere Zimmereltern besser kennen gelernt. Gemeinsam haben wir uns Aufgaben gestellt, bei denen wir unseren Zimmereltern und unseren Zimmermitbewohnern vertrauen mussten.

Heute Morgen ist uns während dem Frühstück aufgefallen, dass einer unserer Jungleiter fehlte. Dieser war auch nicht im Zimmer aufzufinden. Doch dann hörten wir einen Knall aus dem Untergeschoss und als wir dann nachsehen gingen, fanden wir den vermissten Jungleiter. Dieser war jedoch sehr verwirrt und hielt einen Zettel in der Hand. Auf diesem Zettel stand: «Findet den Schlüssel auf dem Hexenbesenmarkt».

Da man nur als Hexe oder Verkäufer auf den Hexenbesenmarkt darf, waren wir gezwungen unsere eigenen Besen zu machen, um auf den Markt zu gelangen.

Also mussten wir Samen kaufen, um Bäume anzupflanzen. Diese Bäume mussten auch gepflegt werden, weil sonst böse Raben diese gestohlen hätten.

Danach mussten wir uns noch eine Axt erspielen, damit wir die Bäume fällen können. Dafür haben wir eine Stafette gemacht. Hungrig vom Sport gingen wir dann in den Mittag.

Die gefällten Bäume mussten wir nun zu Hexenbesen verarbeiten, um dies zu tun mussten wir uns eine Maschine durch ein Geländespiel erspielen. Mit dieser Maschine haben wir dann Hexenbesen gemacht. Diese Besen haben wir für Buchstaben verkauft, mit welchen wir dann einen Hinweis auf den Aufenthaltsort des Schlüssels bekommen haben. Der Hinweis lautete: «Der Schlüssel ist beim Sudokustand». Und tatsächlich haben wir nicht nur einen, sondern direkt Zwei Schlüssel gefunden.

Mit Appetit gingen wir zum Znacht. Doch es brummen uns Fragen im Kopf: Von wem kommen die Schlüssel? Gibt es weitere Schlüssel?

Und am Wichtigsten: Für was sind die Schlüssel?

 Ämtligruppe Fliegender Besen Silas, Jael, Sofia, Laura, Serena, Lotte, Julian



Lagertelegramm 29.09.20


Das gestrige Abendprogramm war der Wellnessabend. Die Leiter verwöhnten uns mit erholsamen Posten. Zum Abschluss des Programms gab es eine Traumreise. Danach gingen wir alle ins Bett.

 

Am Morgen gab es ein Geländespiel. Dabei mussten die TN sich eine Truhe erspielen. Als wir alle nach dem Mittagessen in die Siesta wollten, hörten wir laute Geräusche die eher vom unteren Teil des Lagerhauses erklangen. Nachdem Leiter Seba zuerst die TN beschuldigte, entschieden wir im Keller nachzusehen, von wo die Geräusche kamen.

Mit Schrecken stellten wir fest, dass Christal bewusstlos auf dem Boden lag. Nachdem die Leiter sich kurz berieten, durften wir dann das Nachmittags-Programm fortsetzen, in dem wir lernten, mit Verletzungen und Hilfsmitteln umzugehen.

Nachdem Programm wollten wir duschen gehen und anschliessend das Abendessen geniessen, aber schon wieder machte uns Christal einen Strich durch die Rechnung, indem sie plötzlich aus dem Haus sprang und Richtung Wald rannte. Kurze Zeit später fanden wir sie in einer Kiste für J+S-Material (Jugend und Sport) vor dem Haus wieder. Dem ganzen Stress geschuldet, konnte sie sich an nichts mehr erinnern.

Ausser an einen Schlüssel, den sie nach ihrem Verschwinden in den Händen hielt. Mit dem konnten wir die Truhe öffnen. Wir beschliessen uns für das Abendessen fertig zu machen. Zum Abendessen gab es Fischstäbli und Pommes Duchesse.

 Gruppe Magisches Fabelwesen Salome, Lara, André, Sandro, Simona, Flavia, Andreas


Lagertelegramm 30.09.20


 

Dienstagabend wurden die neuen Leiterinnen und Leiter durch eine Aufnahmeprüfung ins Leitungsteam aufgenommen. Dies geschah erst durch ein Memory. Als Bestrafung bekamen die angehenden Leitenden einen Schokokuss ins Gesicht geschlagen. Das zweite Spiel testete die neuen Leiterinnen und Leiter über ihre Zauberspruchkenntnisse. Falls man diese nicht vervollständigen konnte, bekam man einen Eiswürfel ins T-Shirt. Das dritte Aufnahmespiel war eine Herausforderung, indem die neuen Leitungspersonen Brausepulver so lange wie möglich im Mund behalten mussten. Spiel Nummer vier war ein Gemisch, welches die nun fast Leitenden trinken mussten und herausfinden mussten, woraus dieser bestand. Ein Quiz war das fünfte Spiel, indem (fast unmöglich lösbare) Fragen gestellt wurden. Als Bestrafung mussten die angehenden Leiterinnen und Leiter ihr Gesicht nass machen und es dann in Mehl drücken.

Als Revanche nahmen die jetzt neuen Leitenden, die übriggeblibenen Schokoküsse und schlugen diese den „alten“ Leitern ins Gesicht. Danach nahmen sie auch das Mehl in Besitz und attackierten die anderen Leitenden damit.

Nach einem leckeren Frühstück übergab uns Salome einen Brief, indem die Schule „scolarius magicus cevitius“ uns zu einem Duell herausforderte. Als Gewinn forderten sie die zwei Schlüssel, die wir in den vorherigen Tagen erspielt und gefunden hatten.

Am Morgen befassten wir uns mit dem Thema NORDA. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernten, sich in verschiedenen Arten und Situationen zu orientieren.

Am Nachmittag spielten wir gegen die andere Schule. Dies geschah in Form eines Geländespiels, indem die Teilnehmenden schlussendlich einen tollen fliegenden Teppich gestalten durften. Nach dem Geländespiel spielten noch einige Kinder draussen miteinenader und mit den Leitenden.

Vor dem Abendessen erfuhren wir, dass wir gegen die andere Schule gewonnen haben. Der ganze Saal jubelte vor Freude und jetzt erwarten wir voller Vorfreude den letzten Schlüssel, den uns die andere Schule noch zuschicken muss.

Der Tag hat uns sehr gefallen und wir freuen uns auf morgen.

 

Ämtligruppe Zauberspruch Elia, Christal, Amelie, Anouk, Luca und Silvan


Lagertelegramm vom Donnerstag, 01.10.2020

Um halb 8 wurden wir von den Leitenden geweckt. Nach dem Frühstück sind wir nach draussen gegangen und mussten einen Orientierungslauf absolvieren. Wir mussten verschiedene Posten durchlaufen, bei denen wir nach erfolgreicher Arbeit den neuen Posten mit Hilfe einer Karte suchen und finden mussten. Beim letzten Posten, haben alle Gruppen einen Kartenausschnitt erhalten. Alle Teile zusammen ergaben eine grosse Karte, bei der ein rotes Kreuz eingezeichnet war. Ohne zu zögern folgten wir der Spur. Die Karte führte uns sogar in einen kleinen Wald. An der entsprechenden Stelle fanden wir ein Buch vor, welches mit drei Schlössern verschlossen war. Wir beschlossen das mysteriöse Buch mitzunehmen und im weiteren Verlauf des Tages mehr darüber zu erfahren. Erst einmal haben wir uns mit Käsekuchen und Apfelwähe gestärkt – mmh fein!

Die Wahrsagerin konnte über Mittag herausfinden, dass es sich bei diesem Buch um das Buch der Wahrheit handelt. Zudem konnte das Buch uns mitteilen, dass einer unter uns der Halbblutprinz sein soll. Wir haben es ebenfalls gefragt, um wen es sich handelt, jedoch blieb die Antwort auf diese Frage aus. Ausserdem fand die Wahrsagerin heraus, dass am Abend der Bösewicht kommen wird und wir uns entsprechend vorbereiten müssen.

Nach der Siesta war unsere Kreativität gefragt. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und hatten die Ehre ein Theater mit verschiedenen Vorgaben vor allen im Lager vorzuführen. Alle haben sich amüsiert und viel gelacht.

Nun sind wir gespannt, was uns heute Abend erwarten wird. Wir hoffen, auf einen grossen Erfolg! Wir geben alles!


Ämtligruppe fliegendes Auto Raquel, Sara, Janosch, Jaël, Silvan, Carolina, Denise


Lagertelegramm vom Freitag 02.10.20

Am Donnerstagabend mussten wir ein weiteres Mal beweisen, dass wir das Zeug dazu haben, richtige Zaubererinnen und Zauberer zu sein, und dass wir gegen unseren bösen Gegenspieler bestehen können. Zunächst mussten wir ausreichend Leuchtstäbchen sammeln, um weiterzukommen. Nachdem uns das gelungen war, begaben wir uns ins Haus, während das Leitungsteam draussen darauf wartete, dass unser böser Gegenspieler auftauchte. Zu unserer Überraschung waren es deren zwei, die zeitgleich auftauchten. Das Leitungsteam kämpfte mit einem Zauberspruch, den wir während der Lagerwoche gelernt hatten, konnte zu unserem Schock die Bösen aber nicht besiegen. Als die Leiterinnen und Leiter zusammenbrachen, nahmen wir das Heft selbst in die Hand und schrien denselben Zauberspruch mit allem, was unsere Stimmbänder noch hergaben, in die Nacht auf der Mörlialp. Es klappte: die Bösen gingen langsam aber sicher zu Boden und ein helles Licht leuchtete auf; wir hatten gesiegt!

Am Freitagmorgen wurden wir wie gewohnt um 07.30 Uhr geweckt, begaben uns zum Frühstück und wurden nach diesem von den Leitenden erst einmal geschockt: Eine Packliste für die Wanderung war aufgehängt, aber wir wollten doch eigentlich gar nicht wandern gehen! Zu unserer Erlösung hielt diese Scharade aber nur wenige Momente an, und wir feierten unseren Sieg mit dem legendären Spielturnier am Freitagmorgen, welches die Gruppe 8 in einem Herzschlagfinale für sich entschied. Am Nachmittag durften wir dann mit unseren Zimmereltern über die tolle Lagerwoche noch einmal sprechen und auch sagen, was uns nicht so gefiel, bevor wir einige Spiele machten und nach dem tollen Drei-Gang-Menu der Küche in der Disco das Tanzbein schwingen werden.


Ämtligruppe Zaubertrank

Lagertelegramme des Herbstlagers 2019


Lagertelegramm 28.9.19

Am Morgen trafen wir uns beim Widlimatt. Nachdem wir uns bei den Eltern verabschiedet haben, liefen wir los Richtung Bushaltestelle. Doch auf dem Weg dorthin bekamen alle Leitungspersonen eine Meldung, dass das Internet ausgeschalten wurde. Zum Glück hatten sie die Fahrpläne ausgedruckt und wir schafften es doch noch rechtzeitig auf den Bus. Mit dem Bus fuhren wir nach Herzogenbuchsee und von dort weiter mit dem Zug Richtung Därstetten.

In der Nähe des Lagerhauses machten wir eine Mittagspause. Nach dem Essen liefen wir zum Haus und dort wurden wir in unsere Zimmer eingeteilt und konnten diese beziehen.

Am Nachmittag betätigten wir uns sportlich und kämpften um Puzzleteile. Nachdem wir uns durch einen Parcours kämpften, unsere Fähigkeiten als Models zeigten und tanzten, konnten wir uns den Interzugang zurückkämpfen.

Zum Abendessen gab es ganz feine Pizza mit Maissalat. Wir freuen uns nun auf das (hoffentlich) gemütliche Abendprogramm. 

Ämtligruppe TikTok (Carolina, Enya, Silas, Yanisha, Lotte, Leitung: Annina, Rahel)


Lagertelegramm 29.09.19

Am gestrigen Abend lernten wir in einem Postenlauf die verschiedenen Arten von Influencern kennen und stellten die Regeln für diese Woche auf.

Nach der ersten Nacht starteten wir mit einem feinen Zmorge in den neuen Tag. Jedoch mussten wir bald feststellen, dass die Internetverbindung wieder nicht funktioniert. Dank einer Nachricht von Gretel Thunfisch erfuhren wir, dass ein Störsender in der Umgebung die Verbindung stört. Wir entschieden uns, den Sender zu suchen und teilten uns in zwei Gruppen auf. So konnten wir das Gelände besser absuchen. Schon nach kurzer Zeit fand die gemütliche Gruppe einen ersten verschlüsselten Hinweis auf dem ALBUJ NEGNIDNERED GT stand. Wir fanden heraus, dass diese Nachricht wohl von Gretel Thunfisch kommt. Bei diesem Zettel war auch ein seltsames Gerät versteckt. Da wir nicht sicher waren, ob das der ganze Sender war, sind wir noch weitergewandert und hielten die Augen offen.

Am Mittag haben wir uns an einem schönen Platz getroffen, um gemeinsam unser Zmittag zu verschlingen. Nach dem Essen trennten sich unsere Wege wieder und die zügige Gruppe machte sich auf Richtung Hängebrücke, auf der wir die Aussicht genossen. Auch die gemütliche Gruppe übte sich auf dem Rückweg im Influencen. Am späteren Nachmittag trafen wir alle nach und nach im Haus ein. Nach der wohlverdienten Dusche assen wir leckere Hörnli mit Gehacktem. Heute Abend werden wir den gefundenen Störsender genauer unter die Lupe nehme und so hoffentlich wieder eine Internetverbindung erstellen.

Ämtligruppe Pinterest: Elia, Sofia, Anouk, Annika, Amelie, Salome


Lagertelegramm 30.09.19

Damit die Leitenden sich über Nacht dem Umbauen des Störsenders widmen konnten, wurden die Jungleitenden damit beauftragt, Patrouille zu halten. Die letzte Schicht kam jedoch nicht vollständig zurück; Dominik weckte uns alle panisch war und teilte uns mit, dass Christal verschwunden sei. Schnell machten wir uns auf die Suche und fanden sie gefesselt auf der Feuerleiter. Ihr Mund war mit einem Klebeband zugeklebt, in welchem ein Zettel integriert war. Die Nachricht drängte uns aufzuhören, aber wir beschlossen, nicht darauf einzugehen und uns stattdessen gegen einen möglichen Angriff zu schützen. Am Morgen absolvierten verschiedene Posten zum Thema NORDA, welches uns helfen soll, uns in dieser Umgebung besser orientieren zu können um uns somit einen Vorteil zu erschaffen.

Mittags erhielten wir Besuch von der Kirche Derendingen, welche mit uns assen und uns ein leckeres Zvieri, das von der Bäckerei Laube gesponsert wurde, brachten. Auch hatten sie für unser Leitungsteam und die Jungleitenden ein kleines Geschenk dabei.

Am Nachmittag lernten wir verschiedene Knoten, Merkmale und Verwendungen von Blachen kennen und bauten zwei verschiedene Zelte auf, in welche wir alle gemeinsam rein passten. Um unser Training abzuschliessen, spielten wir Schitli-um und gingen dann vorbereitet zurück ins Haus. Pünktlich um 18:00 Uhr servierte uns die Küche ein schmackhaftes Nasi Goreng. Nun freuen wir uns auf das spannende Abendprogramm.

Ämtligruppe Whatsapp (Raquel, Jael, Leo, Silvan, Tala, Sara, Sina und Zoe)


Lagertelegramm 01.10.19

Nach dem gestrigen Nachtgeländespiel, bei dem wir zum Schutz unseres Netzwerkes eine Firewall aufbauen mussten, gingen wir ermüdet ins Bett. Die Jungleitenden und einige Leiter biwakierten jedoch, um unser Haus zu bewachen.

Am Morgen wurden wir dann von den Jungleitenden geweckt und sie haben uns mitgeteilt, dass sie nichts Auffälliges gesehen haben. Sie übernahmen auch so gleich die Leitung und führten uns fortan durch den Tag.

Nach dem Morgenessen wurden wir in einem Spielcasino begrüsst und konnten unser Glück an Posten wie Armdrücken, Halli-Galli und Würfeln versuchen.

Am Nachmittag mussten wir, um uns mit den sozialen Medien vertraut zu machen, bei einem Geländespiel Gegenstände kaufen um einen Post zu erstellen.

Nun freuen wir uns nach dem leckeren Znacht noch auf das restliche Programm des Tages.

Ämtligruppe Instagram (Simone, Leo. Laura, Sophie, Larissa, Maria, Chantal, Ermal)

 

Lagertelegramm 02.10.19 

Nach dem leckeren Abendessen vom Dienstag lernten wir viel Neues über die Erste Hilfe. In einem Postenlauf, der wie auch schon den Rest des Tages durch die Jungleiter organisiert wurde, absolvierten wir sechs verschiedenen Themenbereiche wie z.B. Druckverband, Apotheke und Seitenlage. Anschliessend haben wir in Gruppen das Gelernte vorgetragen. Der Abend endete mit leckerer Schokoladen- und Vanillecrème. Um 21:50 Uhr wünschten uns unsere Zimmereltern noch eine gute Nacht und um 22:05 Uhr war dann Nachtruhe.

Um ca. 01:00 Uhr bemerkten unsere Leiter, dass eine fremde Person in schwarz gekleidet und mit einer Taschenlampe ausgerüstet um unser Lagerhaus schlich. Somit war es nichts mit lange schlafen für uns, denn sie weckten uns leise und wir schlichen alle zusammen in den Aufenthaltsraum. Dort mussten wir mit Schrecken feststellen, dass die besagte Person auf die Tür unseres Lagerhauses zulief. Wir mussten also schnell handeln und schickten Flo, Ermal, Nici und Tim los, um den Angreifer zu stoppen. Es gelang ihnen tatsächlich ihn zu fangen und festzuhalten, doch nach einer kleinen Rangelei, welche für Ermal schmerzhaft endete, konnte er leider trotzdem flüchten. Nachdem die Leiter alle Fenster und Türen kontrolliert hatten und einige noch einen Kontrollgang gemacht hatten, gingen wir wieder zu Bett.

Der heutige Tag drehte sich um das Thema Foodbloggen, denn wir wollen und müssen fitter werden, um bei einem nächsten Angriff von Mike Saltenhill bereit zu sein. Nachdem Morgenessen zogen wir unsere Sport- und Regenkleider an, da das Wetter leider umgeschlagen hat. Auf dem Sportplatz spielten wir in Gruppen um Follower, waren jedoch alleine unterwegs und konnten die Posten frei von unseren Gruppen besuchen. Die Follower brauchten wir nämlich um Geld zu erwerben, ganz nach dem Motto, je mehr Follower, desto mehr Sponsoren, die Geld liefern. Nachdem wir so viele Follower wie möglich gesammelt haben, begaben wir uns zurück zum Lagerhaus um leckere Älplermagronen zu geniessen, welche uns für den strengen Nachmittag stärkten.

Am Nachmittag konnten wir dann die Vorarbeit, die wir geleistet hatten, nutzen und mit unserem erhaltenen Sponsorengeld an verschiedenen Küchen Zutaten für unseren Proteinshake erspielen. Dieses Mal waren wir zusammen in den Gruppen unterwegs, in welcher wir den Proteinshake später auch auf den Markt bringen wollten. Mit den gewonnenen Zutaten arbeiteten wir uns von Stufe 1 zu Stufe 5 unseres Produktes vor. Das Team, welches zuerst alle 5 Stufen freischalten konnte, gewann den Wettbewerb um die Veröffentlichung des Proteinshakes.

Nun sind wir alle sehr erschöpft von diesem anstrengenden Tag und sind deshalb froh, dass wir nährhaften Steinpilz- und Tomatenrisotto zu Abendessen hatten.

Wir sind gespannt was uns der heutige Abend noch bringt.

Dieses Lagertelegramm ist geschrieben von der Ämtligruppe Snapchat (Lara, Clara, Marcia, Aisha, Flavia, Dominic, Nadja und Sebastian)


Lagertelegramm 03.10.2019 

Gestern am Abend nach dem Essen haben wir das 10-jährige Jubiläum von Nicola, Florian und Denise gefeiert. Wir durften zuschauen, wie sich die übrigen Leitenden bei dem Spiel «Herzblatt» sowie bei einem Improvisationstheater ein bisschen blamierten. Für uns Kinder war dies sehr lustig und unterhaltsam – für die Leitenden eher weniger. Als Retourkutsche dafür, mussten dann auch die drei Jubilaren hinhalten. Sie hatten die Ehre, einen Schokokuss ins Gesicht gedrückt zu bekommen.

Nach dem heutigen Frühstück haben wir uns mit den Gefahren des Internets beschäftigt; besonders das Thema Cybermobbing wurde uns nähergebracht. Weitere Posten waren die Folgenden: Ratespiele, Wunschzettel schreiben, Gestaltung eines Plakates mit positiven Nachrichten und Geschichten erfinden. Das Programm am Morgen gefiel uns sehr.

Den Nachmittag haben wir mit einem kämpferischen Spielturnier verbracht. In Teams versuchten wir den Gegner zum Beispiel bei einem Hahnenkamp oder Rugby zu besiegen. Mit kleineren Blessuren durften wir mit Stolz zum Lagerhaus zurückkehren. Schon bald erwartete uns das etwas ungewöhnliche Abendessen, bei dem uns die Hände zusammengebunden wurden. Nur mit dem Mund zu essen kann manchmal sehr interessant sein.

Nun freuen wir uns auf ein wahnsinnig tolles Abendprogramm. Wir hoffen sehr, dass es ein Lagerfeuer sein wird. Wir sind jedoch noch im Ungewissen.

Viele liebe Grüsse aus Därstetten!

Ämtligruppe Facebook (Andreas, Anna, Emilija, Janosch, Julia und Serena mit Denise)

Lagertelegramm 04.10.19

Wir wurden mit einem schönen guten Morgen geweckt. Wir beglückten uns mit einem leckeren Frühstück. Uns wurde mitgeteilt, dass der Internet-Verstärker nicht mehr funktionierte, so machten wir uns auf, um mit einem Spielturnier zu beginnen. Bei diesem Spielturnier haben wir durch unseren Einsatz den Verstärker wieder zum Laufen gebracht. Schlussendlich gewann eine Gruppe das Turnier, die hier nicht näher erwähnt wird. Das finale Völkerballspiel gegen das Leitungsteam verlor die Gruppe dann allerdings deutlich.

Nach dem Spielturnier kehrten wir ins Lagerhaus zurück. Bereits war ein Countdown vorbereitet, der in der Veröffentlichung unseres Netzwerks gipfeln sollte. Trotz all den Strapazen der Woche waren wir nun also offiziell online.

Wir verzehrten anschliessend ein leckeres Mittagessen. Die Küche hatte uns mit fantastischen Gerichten aus den Resten der Woche verzaubert. Nach diesem Mittagessen bereiteten die Leitenden einen Postenlauf vor, welchen die Teilnehmenden mit viel Spass absolvierten und sagten uns, dass wir für die anstehende Pressekonferenz am Abend bereits duschen gehen sollten und auch mit dem Packen beginnen sollten. Nach dem Postenlauf kamen wir im Jungleitendenzimmer und uns wurde eine Traumreise vorgelesen.

Nach einem ausgiebigen Apéro begann die Pressekonferenz kurz vor 18 Uhr und es tauchte nebst den drei Pressearbeitenden ein uns nicht bekannter Gast mit Hut und Sonnenbrille auf. Der unerwünschte Gast stellte sich als Mike Saltenhill heraus, der ein Angebot mitgebracht hatte. Er machte uns das Angebot, dass er unser Netzwerk Ghostcamo’book kaufen würde, um es zu perfektionieren. Wir lehnten dieses Angebot ab und verdonnerten den Gast dazu, uns das Essen zu schöpfen. Während dem Schöpfen musste er sich persönlich bei jeder Person unseres Lagers zu entschuldigen.

Unser Gala-Dinner bestand aus leckerem Schnipo mit Broccoli und Salat. Jetzt freuen wir uns auf die anstehende Feier. Nach den Strapazen der Woche haben wir es nun also endlich geschafft, unser Netzwerk zu veröffentlichen und die Aufmerksamkeit der Presse auf uns zu ziehen.

Ämtligruppe Twitter (Jaël, Lena, Noemi, Sandro, André, Christal und Nicola)