Lagertelegramm

Auf dieser Seite wird während des Herbstlagers immer am Abend das Lagertelegramm aufgeschaltet. Darin erzählen die Kinder von ihrem Lagertag, was sie alles erlebt und gegessen haben.


Lagertelegramme des Herbstlagers 2021

Lagertelegramm – 08.10.2021 – Freitag

Nachdem wir gestern Abend zurück auf der Erde angekommen sind, erwartete uns bereits die höchste Astronautin. Kurzerhand schmiedeten wir einen Schlachtplan, um die Astronautin zu täuschen. Das Ziel des Abends war es, einen Plan zu erstellen, um die höchste Astronautin mit einem gefälschten Elixier ins Weltall zu schicken. Dies machten wir, indem wir, nachdem die Astronautin das Elixier auf Echtheit geprüft hatte, sie durch Vorstellen unserer Arbeit auf den verschiedenen Planeten ablenkten und währenddessen das richtige Erdixier durch eine selbstgemachte Fälschung austauschten. Und es funktionierte! Die Chaotin ist mit dem falschen Erdixier abgereist und wir können nun die Erde mit dem Richtigen retten. Nach all dieser Aufregung am Abend gingen wir früh schlafen, denn am nächsten Morgen erwartete uns das alljährliche Spielturnier der Jubla Derendingen. In diesem galaktischen Spielturnier spielten acht Teams um den Sieg. Schlussendlich gewann die Gruppe 3. Diese Siegergruppe durfte anschliessend in einem Völkerball gegen das Leitungsteam antreten. Danach haben wir uns ein leckeres Mittagessen verdient, welches wir in der Sonne geniessen konnten. Am Nachmittag standen die Lagerauswertung und ein freier Postenlauf auf dem Programm. Noch vor dem Nachtessen haben wir das «echte» Erdixier in der Erde vergraben. Dadurch haben wir die Erde endgültig gerettet. Nun steht nur noch der bunte Abend an, bevor es schon bald wieder Koffer packen und bereit machen zur Abreise heisst.

Liebe Grüsse

Ämtligruppe Stern

Amy, Raquel, Silvan J., Sofia, Nikita, Silas, Chantal


Lagertelegram - 07.10.2021 - Donnerstag

 Gestern Abend genossen wir ein gemütliches Lagerfeuer mit vielen schönen Liedern und leckeren Schoggibananen. Auf den entspannten Abend folgte aber eine ereignisreiche Nacht. Die vier Leitenden, die vom Elixier beeinflusst wurden, wollten unbedingt auf die Erde zurück. Da das restliche Leitungsteam dagegen war, wurden sie aus dem Schlaf gerissen und gefesselt. Daher mussten wir Kinder dieses Mal dem Leitungsteam helfen, indem wir die vom Elixier besessenen austricksten und ihnen die Elixiere wegnahmen. Sobald die Elixiere weg waren, konnten die Leitenden wieder klar denken und halfen bei der Befreiung des restlichen Leitungsteams. Nach der ganzen Aufregung gingen wir wieder schlafen.

Weil wir ja noch auf Saturn waren und dort die Zeit anders läuft, gab es am Morgen Pizza zum Mittagessen. Am Vormittag lernten wir das Norda kennen. Dabei ging es ums Kartenlesern, Distanzen schätzen und die Orientierung mit einem Kompass. Dabei fanden wir Kartenstücke, die uns zum fünften Elixier führten. Wir flogen dann direkt zum nächsten Planenten, dem Neptun. Dort gab es Curryreis, welchen wir bei schönstem Wetter draussen ohne Besteck genossen haben.

Am Nachmittag gab es einen Postenlauf, den die Jungleiter organisiert haben. Um das letzte Elixier aus einer giftigen Flüssigkeit zu holen, mussten wir uns an verschieden Posten Zutaten für ein Gegenmittel erarbeiten. Zum wohlverdienten Abendessen gab es einen kulinarischen Wochenrückblick. Heute Abend reisen wir zurück zur Erde. Jetz kommt es drauf an, ob es uns gelingt, der höchsten Astronautin/ Chaotin eine Falle zu stellen und die Erde zu retten.

Geschrieben von der Ämtligruppe Rakete

Silvan B., Len, Moyra, Smilla, Sophie, Jaël, Dominic, Salome

Lagertelegramm – 06.10.2021 – Mittwoch

 Nach einem entspannten Wellness Abend, begaben wir uns mit unserer geflickten Rakete auf den Jupiter, Planet der Luft. Wir schnausten ein Dessert und begaben uns zufrieden und entspannt ins Bett.

Am nächsten Morgen wachten wir voller Energie auf und machten uns ohne grosses Traram auf die Suche des Elixiers. In einem anstrengenden Geländespiel mussten wir uns Jublionen erspielen, um schliesslich mit denen Kartenteile zu kaufen. Gemeinsam setzten wir die Karte zusammen und dachten, das Elixier wäre unser. Doch wir haben uns getäuscht! Statt dem Elixier fanden wir nur einen Brief, der uns den Auftrag gab, mit Luft verschiedene Buchstaben eines Lösungswortes zu sammeln. Wir stärkten uns für die weitere Suche mit superleckeren Fajitas und nach einer kurzen Ruhepause, gaben wir wieder alles. An verschiedenen Posten sammelten wir Luft, um damit Buchstaben eines Satzes aufzudecken, der uns enthüllen sollte, wo sich das Elixier befand. Doch auch hier stossten wir auf Schwierigkeiten: Noch als Zoe uns alle Buchstaben verraten hatte, ergab der Satz stets noch keinen Sinn. Dank unserer Zusammenarbeit fanden wir jedoch schnell heraus, dass die Buchstaben der Wörter in einer falschen Reihenfolge da standen und konnten den Satz korrigieren: „Ihr findet das Elixier am Zaun.“ Wir checkten alle möglichen Zäune ab und nachdem Lotte und Asrin das Fläschchen fanden, hing Nici es sich um den Hals. Wir waren nun endlich bereit auf den nächsten Planet zu reisen.

Vor dem – was wir dachten Abendessen – stiegen wir in unser Spaceship und waren bereit, auf Saturn zu reisen. Unsere Hauptpiloten, Captain Nici und Flopilot, wollten aber unbedingt wieder auf die Erde reisen. Ohne gross zu zögern übernahmen Jonas und Dominic die Kontrolle und flogen uns sicher auf Saturn. Wir freuten uns auf unser nun wohl verdientes Abendessen, aber auch hier erwartete uns wieder eine Überraschung: Unser Küchenteam wünschte uns einen guten Morgen und servierte uns einen leckeren Brunch mit Rösti und Rührei. Die Zeitzonen haben sich doch tatsächlich verschoben und wir befinden uns in einer verkehrten Welt! Jetzt sind wir gespannt, wie es weiter geht und wissen noch nicht so recht, was uns erwartet.

 Ämtligruppe Mond: Erin, Mijan, Annika, Julia, Jonas, Nadja und Zoe (und Erion L)


Lagertelegramm - 05.10.2021 - Dienstag

 Heute sind wir um 7:30 Uhr aufgestanden. Mit dem Frühstück haben wir uns dann für unseren Tag auf dem Planeten Mars gestärkt. Da der Mars der Planet des Feuers und Kampfes ist, mussten wir am Morgen eine Feuer- / Kampfolympiade absolvieren, damit wir das Elixier auf diesem Planeten erlangen können. Schlussendlich haben wir das Elixier gefunden und Salome hat dieses an sich genommen, um es beschützen zu können. Wie die anderen zwei Leitenden, Florian und Zoe, hat sie sich dann aber ab und zu auch etwas speziell verhalten.

Da wir das Elixier bereits am Morgen gefunden haben, wollten wir direkt nach dem Mittagessen auf den nächsten Planeten weiterreisen, dies leider ohne Erfolg! Die Rakete konnte aufgrund technischer Probleme nicht gestartet werden. Es gab nur eine Lösung: Wir mussten die Rakete reparieren! In mehreren Gruppen haben wir verschiedene Baupläne erstellt. Folgende Materialien standen uns zur Verfügung: Blachen, Zeltstangen, Seile, Stühle, Tische, Kessel und Wolldecken. Demokratisch haben wir uns dann für einen Mix von zwei Bauplänen entschieden und zusammen die Änderungen vorgenommen. Vor dem Abendessen haben wir wie üblich noch die Tagesschau gesehen: Die höchste Astronautin hat mitgeteilt, dass sie die zweite Rakete bauen liess, weil wir, die Jubla Derendingen, technische Schwierigkeiten haben. Sofort stellen wir schockiert fest, dass dies gar nicht möglich sein kann! Denn der Bau der zweiten Rakete hat ja bereits gestern begonnen und unsere Rakete ging erst heute kaputt… Offensichtlich sagt die oberste Astronautin nicht die Wahrheit. Die Frage ist nur: warum?

 Wir hoffen jetzt erstmal, dass wir jetzt heute Abend mit der neuen Rakete sicher auf den nächsten Planeten reisen können.

 Die Ämtligruppe Sonne

 Milas, Julian, Aleksija, Clara, Janosch, Simone, Jael und Annina


Lagertelegramm – 04.10.2021 – Montag

 Heute erwachten wir allesamt gut auf dem Planeten Venus. Das Elixier wurde bis anhin noch nicht gefunden. Die vielen schönen Papier-Herzen, welche das Treppenhaus schmückten, liessen jedoch darauf hoffen, dass sich dies bald ändern würde. Nach dem leckeren Morgenessen konnten wir uns für verschiedene Workshops einschreiben. Namentlich waren dies „Theater spielen“, „Kochen“ und „Basteln“. Alle Workshops setzten sich dabei mit dem Thema „Hilfe“ auseinander. So hatten bspw. alle TN, welche in der Küche ein Tiramisu zubereiteten, mit einer Einschränkung umzugehen. Durch gegenseitige Hilfe war dies für uns aber kein Problem. Einen weiteren Erfolg konnten wir bei der Theaterprobe feiern. Wir fanden das zweite Elexier, jenes des Planeten Venus. Zoe hat dieses an sich genommen und wird es beschützen. Komisch war durch den Morgen hinweg das Verhalten von unserem Leiter Florian, welcher das erste Elixier bei sich trägt. Zum Abschluss dieses tollen Morgens wurden die Theaterstücke aufgeführt.

Anschliessend an das Mittagessen - es gab Toast-Hawaii – reisten wir weiter auf den nächsten Planeten: Mars. Wir wollten unsere Mission weiter so erfolgreich vorantreiben, wie wir dies bis jetzt getan haben. Auf dem Mars angekommen, absolvierten wir ein Geländespiel. Dem Regen, Wind und Nebel zu Trotz spielten wir zu mitreissender Musik ein tolles Spiel auf dem Gelände um unser Lagerhaus.  Kurzzeitig zeigte sich sogar die Sonne von unserer guten Laune beeindruckt und schenkte uns ein paar Sonnenstrahlen. Auch am Nachmittag ereigneten sich komische Dinge. So verhielt sich Zoe ab und zu speziell und Florian beauftragte Leo ohne Grund ein Loch zu buddeln. Auf die Frage hin, wieso er dies in Auftrag gegeben hatte, konnte sich Florian aber nicht mehr erinnern. Nachdem Geländespiel konnten wir uns mit einer Dusche wieder aufwärmen. Wie gewohnt, schauten wir auch heute vor dem Abendessen die Jubla Tagesschau. Dabei haben wir erfahren, dass die höchste Astronautin im Space Camp auf der Erde eine zweite Rakete baut. Dies wurde mit Videomaterial bewiesen. Wir können uns dies nicht erklären und werden sie versuchen zu kontaktieren.

Wir freuen uns, nun auf dem Mars zu sein und hoffen, dass wir das dritte Elexier auch bald finden werden. So können wir das der Erde fehlende Erdixier bald der höchsten Astronautin liefern, damit diese die Erde retten kann.

 Liebe Grüsse vom Mars

Die Ämtligruppe Ufo

Alina, Amelie, Elia, Lena, Luca, Lara und Florian

 

Lagertelegramm – 03.10.2021 – Sonntag

Gestern Abend haben wir einen Postenlauf zu Dingen gemacht, die mit der Umwelt zu tun haben. Wir haben Dinge zu Naturkatastrophen gelernt, durften Pflanzen zeichnen und weiteres.

Heute war Wandertag. Wir wurden am Morgen mit der wunderbaren Überraschung überrascht, dass wir wandern, gehen dürfen. Also haben wir unsere Sachen gepackt und sind losgegangen, um das Elixier von Merkur auf diesem wunderbaren Planeten zu suchen. Die grosse Tour war extrem anstrengend, die gemütliche Gruppe hat sich jedoch auch verausgabt auf dem steilen Kapellenweg und auf der Wanderung alles gegeben. Sie waren es denn auch, die das Elixier nach dem Mittagsrast gefunden haben. Freude herrschte! Während der Wanderung hatten wir viel Spass, weil wir Musik hörten und am Schluss auch noch sangen.

Zur Stärkung nach der anstrengenden, ganztägigen Wanderung gab es Kuchen zum Zvieri. Schon bald später durften wir das Abendessen geniessen: Es gab Tomatensuppe und Apfelwähe, was ausserordentlich fein war (ein Kompliment an die Küche)!

Vor dem Abendessen hörten wir, dass die oberste Astronautin ihre Villa verkauft hat und neu in Grenchen in einer 2.5-Zimmer-Wohnung hausieren wird. Nun steht noch ein Planetenwechsel für uns an, denn auf Merkur haben wir unsere Aufgabe erfüllt und das Elixier gefunden. Wir freuen uns auf die Reise, sind gespannt wo es hingeht und jubilieren ob des anstehenden Abendprogramms.

Die Ämtligruppe Alien (verstärkt durch Laura)

Anna, Simona, Dario, Leo, Lian, Emilija, Nici


Lagertelegramm – 02.10.2021 – Samstag

Heute starteten wir früh. Denn wir sind nun Astronauten. Wir besammelten uns beim Widlimatt und zwar in unseren tollen Anzügen.

Nach kurzem Spielen stiegen wir in den grossen Reisecar. Die Reise dauerte ziemlich lange, aber durch die Musik, die wir hörten, wurde die Fahrt angenehmer. Nach unserer Ankunft assen wir unseren Lunch. Wir hatten einen Bärenhunger!

Nachher durften wir endlich unsere Zimmer beziehen. Wir sind voll zufrieden. Am Nachmittag haben wir Sport gemacht, damit wir fitter werden. Denn unsere Astronautenausbildung hat nicht wie geplant begonnen. Wir haben eine Nachricht von der obersten Astronautin erhalten. In unserem „Space Raum“ hörten wir uns ihre Nachricht an. Plötzlich schletzte die Tür zu und wir wussten nicht, was passiert. Die oberste Astronautin teilte uns mit, dass der Weltuntergang bevorsteht. Das müssen wir verhindern. Wir sind gespannt, was auf uns zukommt.

Nun hatten wir leckeres Risotto und warten gespannt auf das Abendprogramm

Bis morgen!

Die Ämtligruppe Erde mit

Lotte, Noemi, Leandro, Carlos, Asrin, Christal und Sina


Lagertelegramme des Herbstlagers 2020


Lagertelegramm 26.09.20

Nachdem wir uns von unseren Familien verabschiedet haben, liefen wir los in Richtung Bushaltestelle. Dort angelangt, haben wir uns einander in einem RIESIGEN Kreis vorgestellt und noch Happy Birthday für unser Geburtstagskind gesungen. Dann ging die Reise Richtung Mörlialp endlich los! Mit Bus, Zug und Postauto reisten wir quer durch die Schweiz, wobei wir am Bahnhof in Giswil unser Zmittag genossen. Als wir endlich beim Lagerhaus ankamen, konnten wir uns gemütlich in unseren Zimmern einnisten, bis es dann mit dem Nachmittagsprogramm weiterging.

Sobald wir nach draussen gingen, fing es an zu schneien und wir entdeckten bald darauf ein grosses Plakat mit komischen Schriftzeichen drauf. Wir entschieden uns, diese Nachricht zu entschlüsseln und sammelten an verschiedenen Posten rund um das Lagerhaus Entschlüsselungs-Codes, die uns zu jedem Zeichen den dazugehörigen Buchstaben verrieten. Dabei wurden wir immer wieder von Fängern daran gehindert, diese Zeichen zu sammeln. Anscheinend wollten diese nicht, dass wir die Nachricht entschlüsseln können! Allerdings wissen wir selber auch nicht genau, was es mit dieser Nachricht auf sich hat und von wem diese verfasst wurde. Auf jeden Fall konnten wir durch sportliches Können und grossen Einsatz die Nachricht schlussendlich entschlüsseln. Folgenden Satz konnten wir entziffern: „Findet Godric Griffindors Schwert. Es schützt euch vor allem Übel.“

Wir folgten dieser Aufforderung und fanden das Schwert hinter dem Haus bei einem Haufen Holzscheiten. Wir hoffen, dass uns dieses Schwert nun in der nächsten Zeit schützt und haben es zur Sicherheit beim Hauseingang aufgehängt.

Nach der bibbernden Kälte draussen konnten wir uns zum Znacht mit leckerer Pizza und leckerem Maissalat stärken. Nun freuen wir uns auf einen gemütlichen Abend! 

Ämtligruppe Zauberstab

Aisha, Alina, Dario, Julia, Noemi, Jonas, Nadja


Lagertelegramm 27.09.20

 

Die letzte Nacht war sehr aufregend. Wir wurden durch Schreie der Leiter geweckt und sie sagten uns, dass Nadja verschwunden sei. Wir suchten das ganze Haus ab, aber Nadja war nirgends. Somit entschieden wir uns draussen nach ihr zu suchen. Kaum verliessen wir das Haus, fanden wir Nadja sogleich am Boden liegend mit einem Stein in der Hand. Nadja sagte uns, dass sie die Kontrolle über sich verloren hatte und einem Licht gefolgt ist. Wir brachten sie zurück ins Bett und entschieden uns, erst ein Mal wieder schlafen zu gehen.

Als wir am Morgen aufwachten, war die Stimmung immer noch angespannt, da wir nicht wussten, wie das Nadja geschehen konnte. Trotzdem haben wir uns wieder auf das Lager konzentriert und haben den Morgen damit verbracht diverse Knoten, Zeltbauten und Bestandteile einer Blache oder die verschiedenen Seilarten kennen zu lernen.

Nach dem Mittagessen viel uns ein Blatt auf, welches im Esssaal aufgehängt wurde. Der darauf stehende Text «Mächtiger als alle mit der Kraft zu brechen was ewig gebunden» liess uns jedoch ratlos zurück. Am Nachmittag spielten wir dann alle zusammen ein Spiel, um uns 5 Kartenteile zu erkaufen, welche zusammen eine Karte über unsere Umgebung aufzeigten und uns zum zweiten Teil des Textes führte. Jedoch auch der zweite Teil «Drei Schlüssel vereint erlösen die Wahrheit die lag im Verborgenen», brachte uns auf keine Idee. Wir vermuten, dass wir nun 3 Schlüssel finden müssen.

Nach dem coolen Nachmittagsspiel, bei dem wir alle sehr dreckig wurden und verschwitzt waren, freuten wir uns endlich auf die wohlverdiente Dusche. Plötzlich hörten wir jedoch Geräusche aus einem Zimmer, welches komischerweise abgesperrt war. Als unsere Zauberlehrer die Tür mittels Magie und einem Zauberspruch öffnen konnten, fanden wir einen Umhang eines Dementoren.

Simone konnte durch ihre Zauberkünste in den Raum hineinsehen und sah, wie wieder dasselbe Licht, das Nadja gestern gesehen hat, den Dementor vertrieb. Sofort eilten wir in den Esssaal, um zu sehen, ob der gestrige gefundene «Stein der Weisen» immer noch da ist. Leider mussten wir feststellen, dass der unechte Stein der Weisen gestohlen wurde. Wir hatten also Glück, dass wir den originalen Stein versteckt hatten und nur eine Attrappe im Esssaal aufgestellt hatten.

Nun sind wir gespannt, was uns der Abend noch bringt und wie es mit den drei Schlüsseln weiter geht.

 Mit magischen Grüssen von der Sclolaricus Magicus Jublatius

 Ämtligruppe Zauberinnen & Zauberer Clara, Tiago, Enya, Bradley, Leneli, Emilija, Seba


Lagertelegramm 28.09.20

Gestern Abend haben wir unsere Zimmereltern besser kennen gelernt. Gemeinsam haben wir uns Aufgaben gestellt, bei denen wir unseren Zimmereltern und unseren Zimmermitbewohnern vertrauen mussten.

Heute Morgen ist uns während dem Frühstück aufgefallen, dass einer unserer Jungleiter fehlte. Dieser war auch nicht im Zimmer aufzufinden. Doch dann hörten wir einen Knall aus dem Untergeschoss und als wir dann nachsehen gingen, fanden wir den vermissten Jungleiter. Dieser war jedoch sehr verwirrt und hielt einen Zettel in der Hand. Auf diesem Zettel stand: «Findet den Schlüssel auf dem Hexenbesenmarkt».

Da man nur als Hexe oder Verkäufer auf den Hexenbesenmarkt darf, waren wir gezwungen unsere eigenen Besen zu machen, um auf den Markt zu gelangen.

Also mussten wir Samen kaufen, um Bäume anzupflanzen. Diese Bäume mussten auch gepflegt werden, weil sonst böse Raben diese gestohlen hätten.

Danach mussten wir uns noch eine Axt erspielen, damit wir die Bäume fällen können. Dafür haben wir eine Stafette gemacht. Hungrig vom Sport gingen wir dann in den Mittag.

Die gefällten Bäume mussten wir nun zu Hexenbesen verarbeiten, um dies zu tun mussten wir uns eine Maschine durch ein Geländespiel erspielen. Mit dieser Maschine haben wir dann Hexenbesen gemacht. Diese Besen haben wir für Buchstaben verkauft, mit welchen wir dann einen Hinweis auf den Aufenthaltsort des Schlüssels bekommen haben. Der Hinweis lautete: «Der Schlüssel ist beim Sudokustand». Und tatsächlich haben wir nicht nur einen, sondern direkt Zwei Schlüssel gefunden.

Mit Appetit gingen wir zum Znacht. Doch es brummen uns Fragen im Kopf: Von wem kommen die Schlüssel? Gibt es weitere Schlüssel?

Und am Wichtigsten: Für was sind die Schlüssel?

 Ämtligruppe Fliegender Besen Silas, Jael, Sofia, Laura, Serena, Lotte, Julian



Lagertelegramm 29.09.20


Das gestrige Abendprogramm war der Wellnessabend. Die Leiter verwöhnten uns mit erholsamen Posten. Zum Abschluss des Programms gab es eine Traumreise. Danach gingen wir alle ins Bett.

 

Am Morgen gab es ein Geländespiel. Dabei mussten die TN sich eine Truhe erspielen. Als wir alle nach dem Mittagessen in die Siesta wollten, hörten wir laute Geräusche die eher vom unteren Teil des Lagerhauses erklangen. Nachdem Leiter Seba zuerst die TN beschuldigte, entschieden wir im Keller nachzusehen, von wo die Geräusche kamen.

Mit Schrecken stellten wir fest, dass Christal bewusstlos auf dem Boden lag. Nachdem die Leiter sich kurz berieten, durften wir dann das Nachmittags-Programm fortsetzen, in dem wir lernten, mit Verletzungen und Hilfsmitteln umzugehen.

Nachdem Programm wollten wir duschen gehen und anschliessend das Abendessen geniessen, aber schon wieder machte uns Christal einen Strich durch die Rechnung, indem sie plötzlich aus dem Haus sprang und Richtung Wald rannte. Kurze Zeit später fanden wir sie in einer Kiste für J+S-Material (Jugend und Sport) vor dem Haus wieder. Dem ganzen Stress geschuldet, konnte sie sich an nichts mehr erinnern.

Ausser an einen Schlüssel, den sie nach ihrem Verschwinden in den Händen hielt. Mit dem konnten wir die Truhe öffnen. Wir beschliessen uns für das Abendessen fertig zu machen. Zum Abendessen gab es Fischstäbli und Pommes Duchesse.

 Gruppe Magisches Fabelwesen Salome, Lara, André, Sandro, Simona, Flavia, Andreas


Lagertelegramm 30.09.20


 

Dienstagabend wurden die neuen Leiterinnen und Leiter durch eine Aufnahmeprüfung ins Leitungsteam aufgenommen. Dies geschah erst durch ein Memory. Als Bestrafung bekamen die angehenden Leitenden einen Schokokuss ins Gesicht geschlagen. Das zweite Spiel testete die neuen Leiterinnen und Leiter über ihre Zauberspruchkenntnisse. Falls man diese nicht vervollständigen konnte, bekam man einen Eiswürfel ins T-Shirt. Das dritte Aufnahmespiel war eine Herausforderung, indem die neuen Leitungspersonen Brausepulver so lange wie möglich im Mund behalten mussten. Spiel Nummer vier war ein Gemisch, welches die nun fast Leitenden trinken mussten und herausfinden mussten, woraus dieser bestand. Ein Quiz war das fünfte Spiel, indem (fast unmöglich lösbare) Fragen gestellt wurden. Als Bestrafung mussten die angehenden Leiterinnen und Leiter ihr Gesicht nass machen und es dann in Mehl drücken.

Als Revanche nahmen die jetzt neuen Leitenden, die übriggeblibenen Schokoküsse und schlugen diese den „alten“ Leitern ins Gesicht. Danach nahmen sie auch das Mehl in Besitz und attackierten die anderen Leitenden damit.

Nach einem leckeren Frühstück übergab uns Salome einen Brief, indem die Schule „scolarius magicus cevitius“ uns zu einem Duell herausforderte. Als Gewinn forderten sie die zwei Schlüssel, die wir in den vorherigen Tagen erspielt und gefunden hatten.

Am Morgen befassten wir uns mit dem Thema NORDA. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernten, sich in verschiedenen Arten und Situationen zu orientieren.

Am Nachmittag spielten wir gegen die andere Schule. Dies geschah in Form eines Geländespiels, indem die Teilnehmenden schlussendlich einen tollen fliegenden Teppich gestalten durften. Nach dem Geländespiel spielten noch einige Kinder draussen miteinenader und mit den Leitenden.

Vor dem Abendessen erfuhren wir, dass wir gegen die andere Schule gewonnen haben. Der ganze Saal jubelte vor Freude und jetzt erwarten wir voller Vorfreude den letzten Schlüssel, den uns die andere Schule noch zuschicken muss.

Der Tag hat uns sehr gefallen und wir freuen uns auf morgen.

 

Ämtligruppe Zauberspruch Elia, Christal, Amelie, Anouk, Luca und Silvan


Lagertelegramm vom Donnerstag, 01.10.2020

Um halb 8 wurden wir von den Leitenden geweckt. Nach dem Frühstück sind wir nach draussen gegangen und mussten einen Orientierungslauf absolvieren. Wir mussten verschiedene Posten durchlaufen, bei denen wir nach erfolgreicher Arbeit den neuen Posten mit Hilfe einer Karte suchen und finden mussten. Beim letzten Posten, haben alle Gruppen einen Kartenausschnitt erhalten. Alle Teile zusammen ergaben eine grosse Karte, bei der ein rotes Kreuz eingezeichnet war. Ohne zu zögern folgten wir der Spur. Die Karte führte uns sogar in einen kleinen Wald. An der entsprechenden Stelle fanden wir ein Buch vor, welches mit drei Schlössern verschlossen war. Wir beschlossen das mysteriöse Buch mitzunehmen und im weiteren Verlauf des Tages mehr darüber zu erfahren. Erst einmal haben wir uns mit Käsekuchen und Apfelwähe gestärkt – mmh fein!

Die Wahrsagerin konnte über Mittag herausfinden, dass es sich bei diesem Buch um das Buch der Wahrheit handelt. Zudem konnte das Buch uns mitteilen, dass einer unter uns der Halbblutprinz sein soll. Wir haben es ebenfalls gefragt, um wen es sich handelt, jedoch blieb die Antwort auf diese Frage aus. Ausserdem fand die Wahrsagerin heraus, dass am Abend der Bösewicht kommen wird und wir uns entsprechend vorbereiten müssen.

Nach der Siesta war unsere Kreativität gefragt. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und hatten die Ehre ein Theater mit verschiedenen Vorgaben vor allen im Lager vorzuführen. Alle haben sich amüsiert und viel gelacht.

Nun sind wir gespannt, was uns heute Abend erwarten wird. Wir hoffen, auf einen grossen Erfolg! Wir geben alles!


Ämtligruppe fliegendes Auto Raquel, Sara, Janosch, Jaël, Silvan, Carolina, Denise


Lagertelegramm vom Freitag 02.10.20

Am Donnerstagabend mussten wir ein weiteres Mal beweisen, dass wir das Zeug dazu haben, richtige Zaubererinnen und Zauberer zu sein, und dass wir gegen unseren bösen Gegenspieler bestehen können. Zunächst mussten wir ausreichend Leuchtstäbchen sammeln, um weiterzukommen. Nachdem uns das gelungen war, begaben wir uns ins Haus, während das Leitungsteam draussen darauf wartete, dass unser böser Gegenspieler auftauchte. Zu unserer Überraschung waren es deren zwei, die zeitgleich auftauchten. Das Leitungsteam kämpfte mit einem Zauberspruch, den wir während der Lagerwoche gelernt hatten, konnte zu unserem Schock die Bösen aber nicht besiegen. Als die Leiterinnen und Leiter zusammenbrachen, nahmen wir das Heft selbst in die Hand und schrien denselben Zauberspruch mit allem, was unsere Stimmbänder noch hergaben, in die Nacht auf der Mörlialp. Es klappte: die Bösen gingen langsam aber sicher zu Boden und ein helles Licht leuchtete auf; wir hatten gesiegt!

Am Freitagmorgen wurden wir wie gewohnt um 07.30 Uhr geweckt, begaben uns zum Frühstück und wurden nach diesem von den Leitenden erst einmal geschockt: Eine Packliste für die Wanderung war aufgehängt, aber wir wollten doch eigentlich gar nicht wandern gehen! Zu unserer Erlösung hielt diese Scharade aber nur wenige Momente an, und wir feierten unseren Sieg mit dem legendären Spielturnier am Freitagmorgen, welches die Gruppe 8 in einem Herzschlagfinale für sich entschied. Am Nachmittag durften wir dann mit unseren Zimmereltern über die tolle Lagerwoche noch einmal sprechen und auch sagen, was uns nicht so gefiel, bevor wir einige Spiele machten und nach dem tollen Drei-Gang-Menu der Küche in der Disco das Tanzbein schwingen werden.


Ämtligruppe Zaubertrank